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Startseite > Deutsche Marine

{{Infobox Militärische Einheit
|Name= Marine
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|Beschriftung=
|Daten=
|Startdatum= 2. Januar 1956
|Enddatum=
|Land=
|Streitkräfte=
|Teilstreitkraft=
|Truppengattung=
|Typ=
()
|Gliederung=

Schulen der Marine

|Mannstärke=

An der Spitze der Marine steht der Inspekteur der Marine im . Als truppendienstlicher Vorgesetzter seiner Teilstreitkraft untersteht er dem Generalinspekteur der Bundeswehr. Sein Stellvertreter führt die Bezeichnung ''Stellvertreter des Inspekteurs der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte''.

Unterstellte Kräfte der Marine

Die dem nachgeordneten Kräfte sind truppendienstlich einzelnen Abteilungsleitern des Marinekommandos unterstellt. Es sind zugeordnet:

'''Abteilungsleiter Einsatz'''
  • (EinsFltl 2) in Wilhelmshaven
'''Abteilungsleiter Personal, Ausbildung, Organisation'''
    • Segelschulschiff '''', der MSM unterstellt, mit Kiel
'''Abteilungsleiter Einsatzunterstützung'''
  • (MUKdo) in Wilhelmshaven
'''Abteilungsleiter Marinesanität und Admiralarzt der Marine'''

Ausrüstung

Schiffe und Boote

mini|hochkant=1.7|links|Numerische Entwicklung der wichtigsten Schiffstypen bei der Marine seit der Gr�ndung 1956 bis 2015 {| align="left" style="background:transparent;" |- style="vertical-align:top" | | | |}

<gallery class="float-right" style="text-align:center" caption="Fregatten" perrow="4">

 BADEN-WURTTEMBERG 00257 (cropped).jpg|Fregatte ''Baden-W�rttemberg''
 F 220 Fregatte Hamburg II.jpg|Fregatte ''Hamburg''
 Fregatte Mecklenburg-Vorpommern F218.jpg|Fregatte ''Mecklenburg-Vorpommern''
 F214-L�beck-Plymouth Sound.jpg|Fregatte ''L�beck''

</gallery>

  • '''12 n'''
    • 4
    • 3
    • 4
    • 1 (wird bis Ende 2022 außer Dienst gestellt)

<gallery class="float-right" style="text-align:center" caption="Korvette, U-Boot" perrow="3">

 Korvette Braunschweig F260 2895.jpg|Korvette ''Braunschweig''
 U Boot 212 HDW 2.jpg|U-Boot Klasse 212 A

</gallery>

  • '''5 n'''
    • (5 weitere bestellt, Zielgröße zehn Einheiten)
  • '''6 e'''
  • '''12 e'''
    • 2 (dienen als Truppenwerbeplattformen)
    • 10 (inkl. zwei auch als Tauchereinsatzboote nutzbare Einheiten)
<gallery class="float-right" style="text-align:center" caption="Unterstützungseinheiten" perrow="3">
 EGV Berlin.JPG|Einsatzgruppen�versorger ''Berlin''
 A52 Oste.jpg|Flottendienstboot ''Oste''
 Cuxhaven marine 01.JPG|Seeschlepper ''Wangerooge''

</gallery>
  • '''20 e'''
    • ''''
    • 3
    • 2
    • 6
    • 2
    • 1
    • 1
    • 3 e
    • 1

Luftfahrzeuge

<gallery class="float-right" style="text-align:center" caption="Luftfahrzeuge" perrow="3">
 Lockheed Martin P3-C Orion l.jpg|P-3C ORION
 Hubschrauber 1989.JPG|SeaKing Mk 41
 Westland Lynx Bundesmarine 2005.jpg|SeaLynx Mk 88A

</gallery>
  • '''6 e'''
    • 4 Seefernaufklärungsflugzeuge (ursprünglich 8 Maschinen)
    • 2 Ölaufklärungsflugzeuge
  • '''48 '''
    • 14
    • 22
    • 12

Marinestützpunkte

  • ()
    • Fregatten, e
  • ()
    • Unterseeboote, Flottendienstboote, Trossschiffe, Kommando Spezialkräfte Marine, Seebataillon
  • ()
    • Trossschiffe, Minenabwehreinheiten, Segelschulschiff Gorch Fock
  • ()
    • Korvetten, Trossschiffe
  • ()
    • Hubschrauber und Propellerflugzeuge

Sendeanlagen

  • in /
  • in
  • in
  • in

Sonstiges

Auf und auf dem betreibt die Marine außerdem Hubschrauberstützpunkte des .

In unterhält die Marine für Repräsentationszwecke des eine mit dem Namen ''Marine 1''. Die 4. Kompanie des beim wird von der Marine gestellt.

Personal

Rund 16.000 Soldaten sind in der Marine selbst tätig, weitere Marineuniformträger im und in den übrigen , vor allem in der und dem . Ein Teil der Soldaten dient ständig auf seegehenden Einheiten. In der Marine gibt es en, und .

Die unterscheiden sich von denen der anderen Teilstreitkräfte der Bundeswehr, folgen jedoch demselben System. Die und Unteroffiziere werden in unterschiedlichen n an Schulen der Marine und zum Teil in anderen Teilen der Bundeswehr spezialisiert ausgebildet. Leistungsstarke Unteroffiziere können zum und in Einzelfällen zum weitergebildet werden. Alle Offiziere erhalten eine Ausbildung an der . Die Offiziere des Truppendienstes erhalten mit wenigen Ausnahmen ein Studium an einer .

Neben den Soldaten arbeiten in der Marine auch zivile Mitarbeiter. Einige der Marine, wie zum Beispiel die , sind teilweise oder ausschließlich mit zivilem Personal besetzt.

Die Pflege von vermittelt den Angehörigen ein besonderes Zugehörigkeitsgefühl zu ihrer Teilstreitkraft.

Wichtigste Vereinigungen von Marineangehörigen und Ehemaligen sind
  • Der
  • Die

Im Rahmen der plant das , die Anzahl der aktiven Soldaten in der Marine auf maximal 13.850 zu reduzieren. Davon sollen 12.550 en/ und zwischen 500 und 1250 (FWD) sein.

Rüstungsvorhaben

Die Marine verfolgt zurzeit folgende größere Rüstungsvorhaben:
  • 18 (Ersatz für die 21 ; seit 2019 im Zulauf)
  • 31 Mehrrollenfähige Fregattenhubschrauber (MRFH) ?Sea Tiger? (bestellt; Ersatz für die 22 ; Zulauf ab 2025 geplant)
  • 5 Seefernaufklärer des Typs ?Poseidon? (bestellt; Ersatz für die 4 ; Zulauf ab Mitte der 2020er geplant)
  • Beschaffung der für die Fregatten , und . Auf den Fregatten F124 und F125 als Ersatz für die (bestellt; Zulauf ab Mitte der 2020er geplant)
  • 3 (bestellt; Ersatz für die , Zulauf ab 2025 bis 2027 geplant)
  • 4 (+2 optional) Einheiten der (bestellt; Mehrzweckfregatte; Zulauf ab 2027 geplant)
  • 6 Tender mit begrenzten Führungsfähigkeiten für kleinere Einheiten (Ersatz für die ; Zulauf ab 2029 geplant)
  • 2 zusätzliche e (), die sich in ihren Fähigkeiten an der orientieren und zusammen mit Norwegen beschafft werden (bestellt; Zulauf für 2032 und 2034 geplant)
  • 6 Fregatten der , die zusammen mit der (dort als Ersatz für die Fregatten der ) entwickelt und beschafft werden sollen. (Ersatz für die ; Zulauf ab 2032 geplant)

Geplant ist außerdem die Einführung neuer , der Aufklärungsdrohne und von 9 (+12 optional) Einsatzbooten für das . Darüber hinaus steht der Ersatz von (Hafen-)Betriebs- und Ausbildungsschiffe an, wobei hier auch über Leasingmodelle nachgedacht wird.

Einsätze der Marine seit 1990

Bereits im 1987 operierte die regelmäßig im , um die Verbündeten in dieser sicherheitspolitisch wichtiger werdenden Region zu unterstützen. Unmittelbar nach der Wiedervereinigung begann in Deutschland eine intensive Debatte über den Einsatz der Bundeswehr außerhalb des NATO-Vertragsgebiets (?out-of-area-Debatte?). Sie wurde beflügelt durch den Einsatz deutscher Streitkräfte während des , der der irakischen Besetzung s am 2. August 1990 folgte. An diesen Operationen war die Marine mit erheblichen Kräften beteiligt ().

Die rechtlichen Fragen der bewaffneten Auslandseinsätze wurden durch ein Urteil des s vom 12. Juli 1994 weitgehend geklärt, die out-of-area-Debatte damit beendet. Es fehlt allerdings weiterhin eine Regelung für den Einsatz der Marine zur Bekämpfung der von Massenvernichtungsmitteln, des s, des s und der auf der . An entsprechenden Operationen verbündeter Staaten kann sich die Marine auf Grund der innerstaatlichen Rechtslage nur mit Einschränkungen beteiligen.

Mit bewaffneten Einsätzen im Sinne des Urteils des Bundesverfassungsgerichts wurde die Marine hingegen von Beginn an beauftragt. Im Rahmen der ständigen Einsatzverbände der NATO nimmt die Marine darüber hinaus in wichtigen Seegebieten Überwachungs- und Präsenzaufgaben war, die nicht unter den formalen Begriff des bewaffneten Einsatzes fallen. Außerdem sind an fast allen anderen Einsätzen der Bundeswehr Marinesoldaten beteiligt, die im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr und der Streitkräftebasis dienen oder von der Marine für Sonderaufgaben abgestellt sind.

Die Einsätze haben die Marine, wie andere Teile der Bundeswehr auch, mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Das liegt unter anderem daran, dass die vorhandenen Schiffe für die Aufgaben des Kalten Krieges konzipiert sind. Die neuen Aufgaben verlangten neue Ausrüstung (z. B. kleinkalibrige Maschinenwaffen auf Fregatten) und neue Verfahren. Das heiße Klima am Horn von Afrika führte z. B. zu technischen Problemen bei der Kühlung der Wohnräume und der Schiffsdiesel. Insofern sind die Einsätze mit hohen physischen Belastungen für die Besatzungen verbunden. Zu den neuen Verfahren gehörte es, kleinere Fahrzeuge, in diesem Falle Schnellboote, nicht auf eigenem Kiel, sondern an Bord eines s in das Einsatzgebiet zu transportieren, um das Material zu schonen. Die Einsatzerfahrungen fließen in die Entwürfe für neue Schiffe ein.

Vor Beginn des Libanon-Einsatzes hatte die Marine routinemäßig drei Fregatten, zwei Minenabwehrfahrzeuge, ein U-Boot, ein oder zwei Hilfsschiffe und Teile der Marineflieger mit etwa 1000 Soldaten in Einsätzen einschließlich der Beteiligung an den Standing NATO Maritime Groups/NRF. Mit dem Libanoneinsatz ist die Zahl des beteiligten Personals zeitweise auf etwa 1700 gestiegen.

Einsatzbelastung und Mängel in der finanziellen Ausstattung haben in den vergangenen Jahren zu Einschränkungen des Klarstandes vor allem im Bereich der Marineflieger geführt, sodass nicht genügend Hubschrauber für die laufenden Einsätze zur Verfügung stehen. Auch die Verfügbarkeit der schwimmenden Einheiten ist durch diese Umstände eingeschränkt.

Als operative Reserve für unvorhergesehene Einsätze dient der (EAV), dessen Erstaufgabe die Ausbildung von n ist. Der EAV ist bereits zu mehreren Einsätzen herangezogen worden.

Einsätze im Zusammenhang mit dem Golfkrieg 1990?1991

Nach der Besetzung Kuwaits durch den am 2. August 1990 wurden Kräfte der Bundeswehr zur Verstärkung der Südflanke der NATO ins und in die verlegt. Die Marine beteiligte sich daran mit einem Minenabwehrverband (), mit n, n, en und einigen Flugzeugen. Zeitweise befanden sich bis zu 20 Schiffe und Boote im Mittelmeer. Nach Ende der Kampfhandlungen im Frühjahr 1991 beteiligte sich der Minenabwehrverband an der Minenräumung im , was als der erste Out?of?area?Einsatz der Bundeswehr gilt.

Einsätze in der Adria seit 1992

Nach Ausbruch der ersten bewaffneten Auseinandersetzungen im ehemaligen infolge der Unabhängigkeitserklärung s und s vom 25. Juni 1991 und des nachfolgenden s in Slowenien begann die NATO 1992 mit Überwachungsoperationen in der . Daran waren auch Schiffe und Flugzeuge der deutschen Marine beteiligt. Das erste Schiff der Deutschen Marine in der Adria war der . Auf Grundlage verschiedener Resolutionen der wurde aus der Überwachungsoperation der Embargoeinsatz . Die deutsche Beteiligung daran war einer der Gegenstände des erwähnten Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht. Erst nach dessen Abschluss 1994 konnte sich die Marine in vollem Umfang an den Adriaoperationen beteiligen. Die Operation diente einerseits dazu, Waffenlieferungen in das gesamte ehemalige Jugoslawien zu unterbinden, andererseits sollte ein Handelsembargo gegen Rest-Jugoslawien durchgesetzt werden, um es zu einer friedlichen Konfliktbewältigung in zu zwingen.

Am 30. Juni 1995 beschloss die Bundesregierung, sich mit Einheiten aller Teilstreitkräfte an der zum Schutz der -Truppen in zu beteiligen. Die Marine sollte gegebenenfalls neben zwei Bréguet Atlantic einen Minenabwehr- und einen Schnellbootverband in die Adria entsenden. Von diesen Kräften wurden nur die beiden Seefernaufklärer aktiviert.

Auch nach Abschluss der Operation SHARP GUARD 1996 blieb die Marine ? meist als Teil von NATO-Verbänden ? mit Schiffen und Flugzeugen in der Adria präsent. So beteiligte sie sich im März 1997 an der deutschen zur deutscher Bürger aus . Auch während des krieges dauerten die Schiffspatrouillen in der Adria an, und nach Abschluss des Konflikts 1999 beteiligte sich die Marine an der Beseitigung von in der Adria versenkter Munition.

Somalia 1994

Im Dezember 1993 beschloss das Bundeskabinett, den seit Juli laufenden Unterstützungseinsatz des deutschen in bis Ende März 1994 zu beenden. Wegen der sich rapide verschlechternden Sicherheitslage wurde darauf verzichtet, das Heereskontingent per Lufttransport zurückzuführen. Die Marine evakuierte bis Februar 1994 im Rahmen der die etwa 1700 Soldaten mit Fregatten und Versorgungsschiffen in mehreren Transporten von nach und .

Kampf gegen den internationalen Terrorismus seit 2001

Seit 2001 wird die Bundeswehr im Rahmen des eingesetzt. Ein Marinekontingent überwachte von Anfang 2002 bis Sommer 2010 von Stützpunkten auf das Seegebiet am als Teil der internationalen . In der Anfangsphase waren daran drei Fregatten, fünf Schnellboote, mehrere Hilfsschiffe, Seefernaufklärer und Hubschrauber mit etwa 1500 Soldaten beteiligt. Dies war der bisher größte Einsatz der Marine seit 1990. Später ist der Umfang erheblich reduziert worden. Das Marinekontingent bestand danach aus einer Fregatte, zeitweilig einem Versorgungsschiff und einer kleinen Basis in Dschibuti, die fortbesteht und die Einheiten der unterstützt.

Außerdem ist die Marine bereits seit Ende 2001 an der NATO-Operation im beteiligt.

Libanon seit 2006

Nach dem Ende des des Jahres 2006 ist ein zur (UNIFIL) gehöriger Marineverband aufgestellt worden, an dem sich die Marine seit Oktober 2006 beteiligt. Von Oktober 2006 bis Februar 2008 wurde dieser Verband durch einen deutschen geführt. Der deutsche Anteil bestand zunächst aus zwei Fregatten, vier Schnellbooten und zwei Hilfsschiffen. Seit der Abgabe der Führungsaufgabe wurde er auf eine Fregatte, zwei Boote (e oder Minensuchboote) und einen Tender reduziert.

Bekämpfung der Piraterie seit 2008

Seit Beginn der Operation Enduring Freedom 2002 wurden deutsche Kriegsschiffe mehrfach mit auf Handelsschiffe konfrontiert. Sie war nicht mit der Bekämpfung der Piraterie beauftragt, jedoch reichte in vielen Fällen das Erscheinen eines Kriegsschiffs aus, um die Piraten zum Abbruch ihres Angriffs zu veranlassen. Die seit Anfang 2008 sprunghaft angewachsenen Bedrohung der durch die soll nunmehr durch verschiedene militärische Operationen der NATO, der EU und einzelner Staaten gezielt bekämpft werden. Die Marine hat für den Einsatz in der EU- zunächst die Fregatte ''Karlsruhe'' bereitgestellt. Die Mandatsobergrenze einschließlich solcher Kräfte, die innerhalb der Operation Enduring für die Bekämpfung der Piraterie eingesetzt werden, beträgt 1400 Soldaten. Der Einsatz hat am 19. Dezember 2008 begonnen.

Evakuierungsoperation vor Libyen 2011

Ende Februar 2011 entsandte das Bundesministerium der Verteidigung die Fregatten '''', '''' und den '''' mit zwei Hubschraubern vor die Küste Libyens, um sich für die Evakuierung ausländischer Staatsbürger bereitzuhalten, die wegen des dortigen in Sicherheit gebracht werden sollen. Die Schiffe mit etwa 600 Soldaten an Bord gehören zum der Marine und befanden sich bereits im Mittelmeerraum.

Vernichtung syrischer Chemiewaffen im Mittelmeer 2014 bis 2015

Am 9. April 2014 erteilte der Bundestag das Mandat, das US-amerikanische Spezialschiff im östlichen Mittelmeer zu schützen, auf dem syrische Chemiewaffen vernichtet werden sollten. Für diese Aufgabe wurden nacheinander die Fregatten , '''' und '''' eingesetzt.

Flüchtlingsrettung und Schleuserbekämpfung im Mittelmeer 2015 bis 2020

Seit April 2015 beteiligt sich die Marine an der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer. Dafür werden jeweils zwei größere Marineeinheiten wie Fregatten und Versorgungsschiffe eingesetzt. Die ersten beiden Schiffe waren die Fregatte ''Hessen'' und der Einsatzgruppenversorger ''Berlin''.

Von Februar bis Juni 2016 beteiligte sich die Marine außerdem im Rahmen der unter Führung des deutschen Admirals und später von Bord des s an der Seeraumüberwachung in der . Sie unterstützte dadurch die europäische Grenzagentur bei der Bekämpfung des Schleuserwesens in diesem Seegebiet.

Unterstützung der französischen Marine im Persischen Golf Januar bis März 2016

Wie der Bundestag am 4. Dezember 2015 beschloss, wird die Fregatte '''' im stationiert, um den französischen '''' zu schützen. Dieser wiederum bietet eine mobile Luftwaffenbasis im Kampf gegen die Terrormiliz ??.

Operation Sea Guardian seit 2016

Die ist eine Operation der im . Sie wurde beim NATO-Gipfel in im Juni 2016 als Nachfolgeoperation der beschlossen und begann am 9. November 2016.
Der billigte die Beteiligung der Bundeswehr am 29. September 2016 und verlängerte ihn mehrfach, zuletzt am 22. März 2018 bis zum 31. März 2019.

Operation Irini zur Durchsetzung eines Waffenembargos seit 2020

Mit der der erhielt die Marine im Jahr 2020 den Auftrag, das Waffenembargo der gegen das auf dem Seeweg durchzusetzen.

Siehe auch

Literatur

  • Siegfried Breyer, Gerhard Koop: ''Die Schiffe, Fahrzeuge und Flugzeuge der deutschen Marine von 1956 bis heute''. Bernard & Graefe, Bonn 1978, ISBN 3-7637-5155-6.
  • : ''100 Jahre Organisation der deutschen Marine, 1890?1990. Kaiserliche Marine, Reichsmarine, Kriegsmarine, Bundesmarine''. Bernard & Graefe, Bonn 1993, ISBN 3-7637-5913-1.
  • Hannes Ewerth, Peter Neumann: ''Deutsche Marine''. 2. Auflage, Mittler, Hamburg [u. a.] 2007, ISBN 978-3-8132-0879-5.
  • , , , (Hrsg.): ''50 Jahre Deutsche Marine im Bild''. Report-Verlag, Bonn 2006, ISBN 978-3-932385-25-4.
  • Sigurd Hess, Guntram Schulze-Wegener, Heinrich Walle (Hrsg.): ''Faszination See. 50 Jahre Marine der Bundesrepublik Deutschland''. Im Auftrag des Deutschen Marine Instituts, Mittler, Hamburg [u. a.] 2005, ISBN 3-8132-0838-9.
  • (Hrsg.): ''Deutsche Marinen im Wandel. Vom Symbol nationaler Einheit zum Instrument internationaler Sicherheit'' (= ''Beiträge zur Militärgeschichte'', Band 63). Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, R. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57674-7.
  • Jann M. Witt: ''Deutsche Marinegeschichte. 1848 bis heute''. Palm Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-944594-23-1.
  • {{Literatur
   |Hrsg=Marinekommando
   |Titel=Marinekommando: Jahresbericht 2021 ? Fakten und Zahlen zur maritimen Abh�ngigkeit der Bundesrepublik Deutschland
   |Datum=2021-09
   |Online=https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5264806/84d869f1eb01ee2246f5e713d027894a/marinekommando-jahresbericht-2021-data.pdf
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Weblinks

Einzelnachweise

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